Interner Bericht: Neue Corona-Maßnahmen ab September – Einem internen Bericht des Gesundheitsministeriums zufolge müssen wir uns in Deutschland wohl auf eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen einstellen. Demnach stünden uns für Anfang oder Mitte September erneut härtere Corona-Regeln ins Haus.

Unter Berufung auf ein internes Dokument des Gesundheitsministeriums mit dem Titel „Sicher durch Herbst und Winter – jetzt Vorbereitungen treffen“, hatten zunächst die „Bild“ und die „F.A.Z.“ über die neuen Pläne des Gesundheitsministeriums berichtet. Laut „F.A.Z.“ sei das Dokument für Bundesländer und Bundestag erstellt worden.

Geplant ist demnach, dass Restaurant- oder Friseurbesuche ab September nur noch nach der sogenannten „3-G-Regel“ möglich sein sollen – heißt: für Geimpfte, Getestete oder Genesene.

Gleiches gilt für Hotelübernachtungen und Innenveranstaltungen

Für den Fall, dass eine nicht näher definierte Inzidenzhöhe oder Krankenhausauslastung erreicht wird, reduziert sich die 3-G-Regel zur 2-G-Regel, nach welcher ein Testnachweis nicht mehr ausreicht, um beispielsweise im Restaurant essen zu können. Das dürften dann nur noch Geimpfte oder Genesene.

Allerdings geht laut „Bild“ aus dem Bericht auch hervor, dass „ein so einschneidender Lockdown wie in der zweiten und dritten Welle aller Voraussicht nach nicht mehr notwendig“ sein wird.

Das Tragen einer FFP-2-Maske wird nach Angaben des Ministeriums aber noch bis Anfang 2022 nötig sein.

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Quelle: focus.de