Kaum ein Produkt wird im Sommer öfter verspeist als das gute Grillfleisch, das Brathähnchen oder die obligatorischen Bratwürstchen. Eis und Bier lassen wir in diesem Falle mal außen vor. Aber welche Nation liegt eigentlich an erster Stelle, was den Fleisch-Pro-Kopf-Verbrauch betrifft?

Die Antwort sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Keine Nation hielt sich in den letzten Jahren so wacker auf dem ersten Platz wie unsere entfernten Freunde im Westen. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, BBQs und Burger hat sich der Verbrauch in den letzten Jahren bei runden 120 Kilogramm pro Kopf eingependelt. Dies belegt die UN-Organisation FAO in ihren Statistiken. Das Schlusslicht bildet Bangladesch mit nur vier Kilogramm pro Einwohner. Wir Deutschen rangieren auf Platz 21 und vertilgen pro Person rund 60 Kilogramm Fleisch.

Besonders gefragt ist mit einem Kopfverbrauch von 38 Kilogramm im Jahr das Schweinefleisch. Ein wahrer Newcomer ist Geflügel, welches seit 1998 um 20 Prozent zugelegt hat. Hier liegt der Verbrauch pro Kopf bei elf Kilogramm.

Also, lasst uns die Statistik verbessern und pünktlich zum Wochenende wieder den Grill anschmeißen.