Sitzt euch gerade das Kleingeld locker und ihr möchtet gerne einen neuen Grill kaufen, nun, da der Frühling in den Startlöchern steht? Oder seid ihr eh „Ganzjahrs-Griller“? Da hätten wir vielleicht etwas für euch: Einen Grill der gehobenen Preisklasse, der Profis und Hobbygriller gleichermaßen überzeugen dürfte – die nötigen Kopeken in eurer Geldbörse vorausgesetzt. Der Gasgrill „Block D“ des Münsteraner Herstellers „Flammkraft“ (was für ein Name!) heizt eurem Grillgut in einer Glutkeramik-Esse mit unglaublichen 900 Grad Celsius ein!

Die einzige Bedingung ist, dass ihr den Preis aufbringen möchtet. Dann jedoch bekommt ihr ein Designerstück, das ihr wahlweise in Beton oder in Edelstahl in sieben verschiedenen Farben erwerben könnt – damit ist der „Block D“ der erste Grill, der mit Beton als Trendmaterial verkleidet wurde. Für die höllischen Temperaturen sorgen gleich drei starke Infrarotbrenner. Damit müsst ihr euch auch nicht mehr die schwierige Frage zwischen Holzkohle oder Gas antun – der „Block D“ soll mit Infrarot das Beste beider Welten verbinden. Denn die Brenner mag zwar Gas antreiben – doch sie bringen damit Keramikplatten zur Glut, ihr habt also das Beste beider Welten, ganz ohne Flammen.

900 Grad und ausreichend Platz

900 Grad versiegeln jedes Grillgut binnen Millisekunden, Aroma, Vitamingehalt und vor allem der Fleischsaft sollen so bewahrt bleiben. Auf 90 × 40 cm Grillfläche können sich laut Herstellerangaben sowohl Profis als auch Hobbygrillmeister gehörig austoben – und auch die üppig mit Gästen bestückte Gartenparty wird satt, ohne dass es ein Dutzend Durchläufe braucht. Hier werden nicht nur Nackensteaks gekohlt, sondern das Biest soll auch spielend mit Delikatessen wie Dry Aged Beef, Meeresfrüchten oder feinstem Fisch fertigwerden. Kochen, dünsten oder Smoken – dass ein Grill diese Zubereitungsweisen beherrscht, wird immer wichtiger, weil sich das BBQ hierzulande über die Jahre gewandelt hat. Doch bei einer indirekten Temperatur von 100–350 Grad sollte auch das kein Problem darstellen.

Ersonnen haben das Ganze die beiden „Flammkraft“-Ingenieure Manuel Lasar und Knud Augustin. Die sorgen gemeinsam mit ihren Kollegen auch dafür, dass die Betonvariante des Grills in jedem einzelnen Fall ein Unikat ist. Dafür kann sich der Preis entsprechend sehen lassen, 5490 Euro zahlt ihr für die betonverkleidete Version. Die in sieben verschiedenen Farben erhältliche Edelstahl-Variante bringt es immerhin noch auf 4890 Euro. Dafür kommt der Grill fertig montiert an eurer Haustür – mit der Garantie, dass er nach höchsten Fertigungsstandards in Deutschland produziert und von den beiden Ingenieuren persönlich abgenommen wurde.

Quelle: Fotos: Flammkraft / Alexandre Zveiger