Extremer Härte-Test bei der Bundeswehr: Panzer-Fahrer stellt sich „Höllenwoche“ des KSK – Wohl jedes Land weltweit unterhält Kader von Spezialkräften für besondere Missionen. Das deutsche Kommando Spezialkräfte (KSK) genießt weltweit einen guten Ruf bei anderen Eliteeinheiten, wie endlose Mengen an Reaktionsvideos von Mitgliedern etwa der US-Marines oder von Polizei-Spezialeinheiten eindrucksvoll belegen. Doch wie kommt man ins KSK? Ein Teil der Anforderungen ist es, die sogenannten „Höllenwoche“ zu bestehen. Zu sehen teilweise in diesem Video.

Die militärische Spezialeinheit KSK wurde nach dem Vorbild von Einheiten wie dem britischen Special Air Service (SAS), der Bundespolizei-Elite GSG9 und den US-Eliteeinheiten gestaltet und gehört zur Division Schnelle Kräfte, wie der Wikipedia-Artikel allen Nichteingeweihten erläutert. Das KSK bildet die absolute Elite der Bundeswehr und versieht Aufgaben und Pflichten, die der militärischen Geheimhaltung unterliegen.

Aufgrund des Nicht-Führens von Abschuss- und Verlustlisten, der Anonymität und weiteren Gründen steht das KSK durchaus im Zentrum politischer und medialer Kritik. Zu den Spezialeinsätzen gehört jedoch nicht nur die Kommando-Kriegsführung, sondern dazu zählen auch Aufgaben wie Aufklärung, die Jagd auf Terroristen, Rettungs- und Evakuierungsmissionen oder auch militärische Beratung. Wer bei diesem Verein mitmachen will, braucht einen kühlen Kopf und enorme Belastbarkeit.

Beides wird während der sogenannten „Höllenwoche“ ausgiebig bei den Aspiranten getestet. Davon könnt ihr euch in diesem Video der Bundeswehr selbst einen Eindruck verschaffen, wenn Ex-Panzerfahrer und Hauptfeldwebel Oliver Bender sich den Prüfungen des KSK stellt. So wie etwa einem 7000-Meter-Lauf mit 20 Kilogramm Gepäck …

Quelle: wikipedia.org