Erstes Urlaubsland führt 1-G-Regel ein – In dem beliebten mittelamerikanischen Urlaubsland Costa Rica könnte bald die 1-G-Regel gelten. Bereits ab dem 8. Januar 2022 werden sowohl Staatsangehörige Costa Ricas als auch volljährige Menschen aus dem Ausland von der Regel betroffen sein. Ab dann kann nur noch mit vollständigem Impfnachweis an großen Teilen des öffentlichen Lebens teilgenommen werden.

Ab dem 8. Januar 2022 sind dann Besuche von Hotels und Gastronomie, Ladengeschäften, Nationalparks und Museen direkt an den Impfnachweis gekoppelt. Lediglich unverzichtbare Einrichtungen wie Apotheken, Banken und Supermärkte sind von der 1-G-Regel ausgenommen. Berührt werden von der Regel Staatsangehörige Costa Ricas älter als zwölf Jahre sowie volljährige Personen aus dem Ausland.

Eine Übergangsregelung gilt ab 1. Dezember 2021

Während dieser Zeit obliegt es den Besitzern von Hotels, Restaurants und Läden, eigenmächtig zu entscheiden, ob sie lediglich Geimpften Zugang gewähren oder auch ungeimpfte Menschen einlassen. Sollten Sie sich dazu entscheiden, dürfen sie einem „MSN“-Bericht zufolge, der sich auf Aussagen des Auswärtigen Amtes (AA) beruft, nur mit einer Kapazität von 50 Prozent arbeiten.

Genesene müssen in Costa Rica nach dem neuen Gesetz mindestens eine Impfung gegen Covid-19 nachweisen – dabei muss ihr Impfnachweis dies deutlich anzeigen. Wer sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen kann, muss ein ärztliches Attest vorlegen. Dieses muss konkrete Daten vorweisen: Name, Passnummer, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, ausführliche medizinische Begründung, Name des Arztes, Fachrichtung, Arztnummer und E-Mail-Adresse.

Laut AA müsse dieses Attest in spanischer Sprache oder mit spanischer Übersetzung vorgewiesen werden.

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Quelle: msn.com