Männer, wir haben ein Problem. Das kalte Wetter, der dauernde Regen und die Bundesligapause – eigentlich mehr als genug Schwierigkeiten, aber das ist noch nicht alles. Wie der Deutsche Brauer-Bund (DBB) bekannt gab, lässt der Bierdurst der Deutschen nach!

Zwar ist Deutschland weiterhin der Primus in Europa, wenn es um den Verkauf vom goldenen Gerstensaft geht, allerdings Jahr läuft es dieses Jahr vor allem im Inland nicht rund. Im ersten Quartal 2013 wurden 2,9 Prozent weniger Biere als im gleichen Zeitraum des Vorjahres verkauft. Wieso die 1339 Braustätten solch einen Rückgang erleben mussten, ist leicht gesagt. Laut DBB-Präsident Hans-Georg Eils sei schlicht und ergreifend das schlechte Wetter für den gesunkenen Konsum verantwortlich. Kein Wunder, in diesem Jahr gab es bisher sehr wenige Tage, an denen sich ein Besuch eines Biergartens anbot und Gartenpartywetter suchte man ebenfalls vergebens.

Fest steht somit auch, dass die deutschen Brauereien es schwer haben werden, am Ende des Jahres in die schwarzen Zahlen zu kommen. Wenn ihr also beim nächsten Biereinkauf zwei oder drei Kästen mit nach Hause bringt, sagt eurer Herzdame einfach, ihr rettet damit einen kriselnden Industriezweig. Prost!

Quelle: n-tv