20 Kilo Metall, auf 1000 Grad Celsius erhitzt – und dazu ein Whirlpool. Der rot glühende Metallklotz und das Badebecken sind die Zutaten für ein Netzvideo, das sich einmal mehr dem grassierenden Trend verschrieben hat, ebenso nutzlose wie faszinierende „Experimente“ mit hocherhitzten Materialien durchzuführen. Das Video findest du wie immer im Anschluss.

Welcher Geringverdiener hat nicht schon einmal davon geträumt: Dieser Klassiker, bei dem man, umschwärmt von schönen Damen, mit Champagner an dem Ort sitzt, der bekanntermaßen in allen Träumen vom großen Geld irgendwann auftaucht: der Whirlpool. Irgendetwas hat das Blubberbad an sich, der Mix aus Lifestyle und Verruchtem birgt das gewisse Etwas. Offenkundig auch für Macher von Netzvideos. Auch die entdecken das Brausebad für sich, kippen etwa flüssigen Stickstoff rein oder dergleichen …

Unter ihnen auch das etwas durchgeknallte finnische Ehepaar vom „Hydraulic Press Channel“. Wie viele Menschen aus dem hohen Norden nennen auch die beiden so einen Whirlpool ihr Eigen. Doch schnöde vor der Kamera mit ein paar Leuten darin baden gehen und ihren Besitz zur Schau stellen? Nichts davon, man hat schließlich einen im Netz aufgebauten Ruf zu verlieren. Also dreht man lieber ein Video für den Zweitkanal „Beyond the Press“ – eben den Kanal, auf dem man alle möglichen verrückten „Experimente“ durchführt. Heute wird die oben genannte  „brennende“ Frage geklärt: Wird das Wasser im Whirlpool eigentlich warm, wenn ich 1000° heißes Metall ins Wasser tauche?