Welcher Mann kennt das Gefühl nicht? Ihr habt einen neuen Job in einer fremden Stadt angenommen, seid mehr oder weniger auf euch allein gestellt. Vielleicht habt ihr ‘nen miesen Chef oder aber Kollegen, die es darauf anlegen, dem Neuankömmling direkt richtig einen mitzugeben. Mit besonders viel Pech quält euch beides. Sheriff Craft quälen ähnliche Probleme.

Nachdem er Stern und Hut eigentlich an den Nagel gehängt hatte, findet sich der schlagkräftige Gesetzeshüter auf seiner Amerika-Reise an der Seite seines „außerirdischen Kleinen“, H7-25, im Südstaaten-Städtchen Monroe wieder. Hier lässt er sich breitschlagen, doch noch einmal in die Uniform zu schlüpfen, um den Einwohnern ihren Seelenfrieden und die Ruhe ihres Kuhkaffs zurückzugeben. Aber wie oben angesprochen: Ist ein Neuling im Job da, fühlen sich gewisse Leute stets bemüßigt, ihn zu testen.

Das Problem an der Sache ahnt ihr schon: Sheriff Craft wird von niemand Geringerem gespielt als von Bud Spencer, dem Meister des Sieben-Sekunden-Narkosehammers und Freunds gepflegter Keilereien. Als eine Gang irrer Biker, die mit ihren Kostümen jede Faschingsparty deutlich aufwerten würden, sich eine Wäscherei vornehmen will, greift Buddy/Craft ein. Wie das für die Outlaws ausgeht, brauchen wir euch wohl kaum zu erzählen. Einmal mehr heißt es: Austeilen mit der groben Kelle!