Kennt ihr auch dieses Gefühl, wenn ihr in der echten Welt, aber vor allem im Internet irgendwo falsch abgebogen seid? Ihr wisst schon: Wenn ihr etwa mit der Bahn unterwegs wart und in einem Abteil das Pech hattet, einem rein weiblichen Kegelclub jenseits der 50er mit einer Menge Feigenlikör in die Klauen zu geraten? Oder ein Video anzuklicken, das dieselben Gefühle auslöst? Dieses Gefühl von: „Wo zum Teufel bin ich hier reingeraten!?“ Gut, dann braucht es ja keine weitere Einleitung, viel Spaß mit dem folgenden Song.

Es ist ein uraltes Mysterium, das wir Männer niemals (!) aufklären werden: Worüber unterhält sich die weibliche Welt, wenn wir nicht zugegen sind? Welche Themen werden beim Mädelsabend oder dem gemeinsamen Toilettenbesuch eigentlich besprochen? Die Mädels-Komödie 'Super süß und super sexy' liefert uns eine musikalisch-fremdschämige Antwort.

Dieser Streifen, von der Derbheit seines Humors irgendwo zwischen 'Verrückt nach Mary' und 'Road Trip' angesiedelt, schickt seine vier Protagonistinnen in einer Szene nämlich ins Asia-Restaurant, wo ein pikantes Thema auf den Tisch kommt: ein heilsamer One-Night-Stand. Genauer gesagt: Der Penis des männlichen Beteiligten. Was als vergleichsweise harmlose Unterhaltung beginnt, gerät „leicht“ aus den Fugen. Als dann noch das Karaoke-Piano mit der Melodie von Right Said Freds Klassiker 'I’m too sexy' ins Spiel kommt, wird es reichlich bizarr. So also sieht es aus, wenn die holde Weiblichkeit eskaliert!? Bleibt nur die Frage: Wo zum Teufel sind wir da reingeraten!?