Billard. Ein Spiel, das allerhöchste Präzision verlangt. Ein Gehirn, das mit geometrischer Exaktheit arbeitet, mehr Fingerspitzengefühl als beim Bombenentschärfen – und bei dem es überdies auch noch auf das richtige Augenmaß ankommt. Das ist definitiv keine dieser Nummern, bei der einen eine große Klappe oder ein Gewitter flotter Sprüche weiterbringen.

Außer natürlich, man heißt mit Nachnamen Spencer oder Hill. Denn dann kann sich der Zuschauer vor allem auf eines verlassen: Die Herren haben nicht nur ein herrlich schnoddriges/loses Mundwerk, sondern liefern am Billardtisch auch Leistung, wenn es darauf ankommt. Das muss ihr Widersacher am grünen Filz ebenfalls leidvoll erfahren – bei einem kleinen Billardturnier, bei dem es nicht nur um die Ehre, sondern vor allem um die Hosen geht …