Seit Montag, dem 26. Februar, befindet sich auf Netflix ein neuer Horrorfilm, der Zuschauer und Kritiker in eine Mischung aus absoluter Begeisterung und blankem Horror Schrecken versetzt: „Verónica“ nennt sich der Streifen und stammt aus der Feder von niemand geringerem als Paco Plaza, dem Regisseur des zurecht gefeierten spanischen Horrorstreifens „Rec“. Der Film soll so hart sein, dass so manche selbst an harte Horrorfilme gewöhnte Natur abschalten musste. Den Trailer für „Verónica“ findet ihr im Anschluss, sodass ihr euch selbst ein Bild machen könnt.

Es ist jedenfalls nicht der Plot, der hier Originalitätspreise einfährt: Die junge Verónica und ihre jüngeren Geschwister sind oft allein: Ihre Mutter arbeitet hart und tut das für zwei, denn Verónicas Vater ist tot. Während einer Sonnenfinsternis spielt das Mädchen mit einigen Freunden zusammen mit einem Ouija-Hexenbrett herum, um Kontakt zum Geist eines verstorbenen Freundes aufzunehmen. Ihr wisst schon, eine dieser besonders schlauen Ideen, auf die Teenager in okkulten Horrorfilmen immer kommen…

Das geht natürlich auch in diesem Streifen gehörig schief, denn statt ihren toten Kumpel ans Geistertelefon zu bekommen, stören die Kids stattdessen die Ruhe von Verónicas verstorbenem Vater – und der bringt etwas noch weitaus Böseres von der anderen Seite mit … Was darauf folgt, ist psychologischer Horror vom Allerfeinsten, der auch den Zuschauer mit der Frage konfrontiert, was hier echt und was wirklich übernatürlich ist. Und so viel sei verraten: Das Ganze basiert auf echten Akten der Polizei von Madrid aus dem Jahre 1990 und wird seit der Premiere im letzten Jahr von Kritikern und Horrorfans mit Lob nur so überschüttet.

Sieht also wie ein Streifen aus, den ihr nicht verpassen solltet. Zumal der Streifen auf dem bekannten Film-Bewertungsportal „Rotten Tomatoes“ satte 100 Prozent hält – eine Top-Wertung, die nur extrem wenige Filme dort für sich verbuchen können.

Quelle: ladbible.com