Also wirklich, die US-amerikanische Zeitschriften 'InTouch' und 'Life & Style' sollten es wirklich besser wissen: Einen Tom Cruise verleumdet man nicht! Schon vergessen? Der Mann hat mit seiner langjährigen Scientology-Erfahrung bei den Besten gelernt, wenn es darum geht, jemanden zu verklagen, der Böses spricht oder eben schreibt.

Was haben die Herrschaften denn erwartet, als sie Papa Cruise's Verhältnis zu seiner Tochter Suri nach der Trennung von Katie Holmes mit Titelzeilen wie 'Suri in Tränen, verlassen von ihrem Dad' und 'Verlassen von Daddy' in Frage stellten?

Nun haben diese elenden Schundblätter eine Klage von 50 Millionen US-Dollar Schadensersatz am Hals. Selber schuld! Ob diese läppische Summe letztlich den Schmerz lindern kann, den diese Falschaussagen erzeugt haben, weiß man nicht. Jedoch wird Cruise als guter Mensch das Geld laut Aussagen seines Anwalts wohltätigen Zwecken spenden.

Gut so, Tom! Immerhin gibt es noch Städte ohne Rekrutierungslager ... pardon, Kirchen für deine ernstzunehmende religiöse Bewegung. Noch viele weitere zu bauen, zählt da wohl als wohltätiger Zweck.

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