Die Zombie-Drama-Serie „The Walking Dead“ hat einen sagenhaften Zuschauerrekord aufgestellt und damit im Hause des US-Kabelsenders AMC sogar Quotengiganten wie „Mad Men“ und „Breaking Bad“ geschlagen. Bei AMC wird man sich dieser Tage die Hände reiben, stehen ihre Serien doch für Erfolg auf Erfolg.

Und das mit gerade einmal drei wirklich großen Zugpferden im Dramaseriensektor. Ein echtes Quotenparadies, in dem „Breaking Bad“ um den Aufstieg des Chemielehrers zum Drogenboss nicht nur eine unglaubliche Fanbase generierte, sondern auch mit dem Serienfinale 10,28 Millionen Fans anzog.

Wer nun geglaubt hat, das von vielen als „beste Serie der Welt“ titulierte Format wäre damit unschlagbar, der irrt. Denn das dritte AMC-Pferd im Stall, „The Walking Dead“, hat jetzt mit der vierten Staffel den Rekord gebrochen – und brachte mit 16,11 Millionen Zuschauern einen astronomischen Wert ins Spiel. Und dieser Erfolg zeichnete sich mit stetig steigenden Einschaltquoten frühzeitig ab. Waren es mit der ersten Staffel regelmäßig 5,24 Millionen Zuschauer, sahen die zweite Staffel bereits 6,90 Millionen in den USA und die Dritte gar 10,40 Millionen Zombiefans. Rick Grimes und Co. können sich wirklich auf die Schulter klopfen, auch weil sie zu Recht einen unglaublichen Hype um die Serie ausgelöst haben.