The Ice Road – Film-Kritik – Hollywood-Liebling Liam Neeson ist wieder am Start. Nach „Honest Thief“ und „The Marksman - Der Scharfschütze“ zeigt der nimmermüde Kult-Schauspieler einmal mehr, dass er für das Action-Thriller-Genre einfach geschaffen ist. So übernimmt Neeson in „The Ice Road“ die Hauptrolle und darf in den eisigen Weiten Kanadas loslegen.

Aber mit Schnee kennt er sich ja bestens aus nach Streifen wie „The Grey“ oder „Hard Powder“. Wie der Titel verrät, geht es im Film um einen Ice Road Trucker. Dessen Name ist Mike und er ist im Norden Kanadas unterwegs. Dort tritt er eine gefährliche Rettungsmission an, nachdem es in einer abgelegenen Diamantenmine zu einem Unglück kam.

Starker Cast, reichlich Spannung

Um die dort eingeschlossenen Bergleute zu retten, muss Mike einen gefährlichen Weg durch einen Sturm und über einen gefrorenen Ozean nehmen. Allerdings bleiben die Naturgewalten nicht die einzigen Herausforderungen, mit denen er sich auseinandersetzen muss.

Sowohl der Plot als auch der Cast sorgen für einen frostig spannenden Action-Thriller, der bestens in Szene gesetzt wurde von „The Punisher“-Regisseur Jonathan Hensleigh. Neben Neeson gehören unter anderen Laurence Fishburne, Holt McCallany sowie Newcomerin Amber Midthunder zum Cast.  „The Ice Road“ punktet dabei mit einer tollen Spannung, einem packenden Tempo sowie guten Effekten.

Liam Neeson in Aktion

Alleine das Szenario mitten in diesem frostigen Weiten Kanadas mit den bezaubernden Landschaften in Weiß, zieht in den Bann. Aber auch in dieser Szenerie LKWs mit durchgedrücktem Gaspedal durchheizen zu sehen, macht einfach Laune. Und ja, es ist einer dieser typischen „Liam Neeson in Aktion“-Filme.

Also das was man erwartet und schlussendlich auch bekommt. Dies ist durchweg positiv gemeint, denn „The Ice Road“ bringt fesselnden Filmspaß ins Heimkino – und das über die gesamte Spielzeit!

The Ice Road (Capelight Pictures) – VÖ: 30. Dez. 21