Im Zuge der kommenden Veröffentlichung des Director’s Cut zum Kultfilm „Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts“ hat sich Sylvester Stallone zu Wort gemeldet. Dies in einem Video via Instagram, in dem die „Rocky“-Ikone den Tod eines Charakters aus dem vierten Teil der Reihe überaus bereut.

Und das so sehr, dass Sly am liebsten die Szene ändern würde. Viele Kenner des wohl besten Teils der „Rocky“-Reihe werden es sicherlich schon ahnen, wen Sylvester Stallone damit meint: Rockys besten Freund und ehemaligen Gegner im Ring, Apollo Creed, gespielt von Carl Weathers.

Änderungen im Vorfeld zum Kampf des Jahrhunderts

Dieser wird ja bekanntlich direkt zu Beginn des Films „Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts“ während eines Showkampfs vom sowjetischen Box-Monster Ivan Drago totgeschlagen. Daraufhin schwört Rocky Rache, steigt ins Training ein, um Drago am Ende zum großen Finalduell herauszufordern – legendär und unvergessen!

Im neuen Video bereut Sylvester Stallone den Tod Creeds und teilte seinen Fans mit, wie er die Szene umschreiben würde. Demnach hätte Apollo den Fight überlebt, säße aber aufgrund der Verletzungen fortan in einem Rollstuhl. Dies hätte Creed aber nicht davon abgehalten, Rocky im Kampf gegen Drago zu trainieren.

Stallones Idee mit weitreichenden Folgen

Eine interessante Idee, auch wenn die Emotionalität so eine andere geworden wäre als jene, in der Rocky für seinen getöteten Freund in den Ring steigt, um Rache zu üben. Außerdem wäre mit dieser Änderung wohl niemals das neue „Creed“-Franchise entstanden mit Apollo Creeds Sohn, gespielt von Michael B. Jordan.

Sylvester Stallone sagte darüber hinaus, dass ein Überleben Creeds große Auswirkungen auf die Nachfolger „Rocky V“ sowie „Rocky Balboa“ gehabt hätte.

Quelle: kino.de