Heute haben wir eine Nachricht, die euer Leben verändern könnte. Und zwar zum Positiven. Denn wir haben die Lösung für eines der größten Beziehungsprobleme überhaupt: Liebesfilme!

Man kennt das:
Ihr wollt zusammen ins Kino gehen und sie beharrt darauf, mit euch eine schmalzig-triefende Schnulze mit Flenngarantie anzuschauen, da sie sich ja schließlich auch immer diese unrealistischen Krachbumm-Filme mit Robotern und Explosionen mit euch reinziehen muss. Seufzend gesteht ihr euch ein, dass sie nicht so ganz unrecht hat – immerhin seid ihr Herrscher über die Fernbedienung – und ertragt daraufhin anderthalb Stunden emotionaler Folter. Und wenn dann auch noch jemand zu singen beginnt, würdet ihr alles gestehen, man euch dafür doch bloß endlich gehen ließe.

Die Lösung:
das folgende Studienergebnis. Denn ein Forscherteam der Cornell University New York fand heraus, dass traurige Filme – Achtung – dick machen!

Das liegt ganz einfach daran, dass man im Zuge einer Schnulze viel mehr isst, als beim Schauen einer Komödie. So vertilgte die Testgruppe, welche sich den ergreifenden Romantikklassiker 'Love Story' anschauen musste im Schnitt 125 Gramm Popcorn pro Kopf, während die Zuschauer der Komödie 'Sweet Home Alabama' bloß 98 Gramm in sich reinschaufelten.

Auf jeden Fall ist Vorsicht geboten. Denn auf Basis dieser Ergebnisse könnte eine Aussage im Stile von „Na, Schatz, gestern etwas zu lange Grey's Anotomy geschaut?“ in Zukunft euren Tod bedeuten.