Netflix. Der Streaming-Gigant landet dieser Tage des Öfteren in den Schlagzeilen, weil seine Formate aus eigenem Haus den einen oder anderen Rekord brechen oder besonders beliebt sind. Nun scheint man dort mit „Spuk in Hill House“ den Vogel abgeschossen zu haben, was Horror-Formate betrifft. Denn das Fan-Feedback zu der Serie offenbart, wie gruselig diese ist.

Die englische „GQ“ nennt das Format wohl nicht grundlos „Eine der echt gruseligsten Serien aller Zeiten“. Etwas, das die Zuschauer nun in den sozialen Medien ausgiebig bestätigen. Dort klagen sie über Schlafstörungen, Beinahe-Ohnmachten sowie Erbrechen, welche allesamt von der Horror-Serie ausgelöst würden. So schrieb jemand auf Twitter: „Spuk in Hill House löst bei mir Angst-Übelkeit und vergnügliche Verwirrung aus. Ich liebe es.“

Seitdem Angst im Dunkeln

Andere berichten, sie müssten „dringend eine Pause einlegen“, weil sie es nicht mehr aushielten. Jemand anders kommentierte auf Twitter: „Spuk in Hill House auf Netflix ist eines der grauenerregendsten, nervenzerfetzendsten Dinge, die ich JE IM LEBEN gesehen habe. Die Serie trieb mich hinter die Couch, wo ich nicht zu atmen wagte und beinahe ohnmächtig wurde.“

Andere sprechen davon, sich seit der Serie im Dunkeln zu fürchten wie Kleinkinder. Gut zu wissen, falls man sich von Horror-Serien fernhalten möchte. Oder nach solchen sucht … „Spuk in Hill House“ basiert auf dem Roman gleichen Namens von Shirley Jackson und erzählt in Flashbacks die Geschichte der fünf erwachsenen Crane-Geschwister, die unter traumatischen Erfahrungen leiden, seit sie als Kinder im verfluchten Hill House aufwuchsen.

In zehn Folgen enthüllt die Serie das blanke Grauen, das sich im Elternhaus der Cranes ereignete – und wie es die erwachsenen Leben der Geschwister beeinflusst.

Quelle: ladbible.com