In unserer neuen Runde mit Serien von damals gehen wir rund 28 Jahre zurück. Genauer gesagt ins Jahr 1991, als die Disney-Serie „Die Dinos“ an den Start ging. Bis 1994 sorgten die witzigen anthropomorphen Dinosaurier weltweit für Furore und erlangten wenige Zeit später Kultstatus.

In Deutschland kamen Fans 1993 zum ersten Mal in Kontakt mit diesen illustren Ganzkörperpuppen, die es auf 65 Episoden in vier Staffeln brachten.

Wer erinnert sich nicht an Sätze wie „Nicht die Mama!“ oder „Bin daaa, wer noooch?“? Da werden Erinnerungen wach und die Augen fangen an zu leuchten, wenn man an die amüsante Dinofamilie denkt, die mit viel Witz und Gesellschaftskritik für beste Einschaltquoten sorgte.

Wir haben ein lustiges Best of Video dazu gefunden, das noch mal den ganzen Charme und Witz dieser Serie zusammenfasst.

Nachfolgend eine Kurzfassung, worum es in „Die Dinos“ geht:

Die Sinclairs sind eine hochzivilisierte Dino-Familie, die unserer Gesellschaft auf höchst amüsante Weise den Spiegel vorhält. Earl Sinclair, das gutmütige Familienoberhaupt, arbeitet als Baumfäller für eine Entwicklungsgesellschaft, die den „hässlichen“ Wald roden lässt, um dort hübsche Wohnblocks zu errichten.

Zu Earls Familie gehören seine sanftmütige Frau Fran, der 14-jährige Träumer Robbie und das zwölfjährige „Material Girl“ Charlene.

„Baby“, das neugeborene Kind der Sinclairs, verblüfft alle damit, dass es bereits mit seinem ersten Atemzug zu reden anfing – und seitdem nicht mehr aufhört. Bei den Sinclairs lebt auch Frans Mutter, die grundsätzlich anderer Meinung als Earl ist.