Ein weiteres Mal heißt es Willkommen zu unserer Reihe mit Serien von damals. Im Programm haben wir einen echten Serien-Klassiker, der erstmals zwischen 1973 und 1978 lief. Gerade die Älteren unter uns werden sich noch sehr gut an „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“ erinnern – mit keinem Geringeren als Lee Majors, unser allseits beliebter Colt Seavers aus „Ein Colt für alle Fälle“.

In Deutschland holte sich „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“ auf RTLplus seine Fans, wurde die Serie allerdings erst ein Jahrzehnt später nach ihrer Erstausstrahlung, 1988, dem deutschen Publikum vorgestellt. Basierend auf dem Buch „Cyborg“ von Martin Caidin gehört diese Serie zu den Welterfolgen und war in unzähligen Ländern ein TV-Magnet. Auch heute noch hat „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“ nicht seinen Charme verloren und wird immer noch gerne gesehen.

Die Serie war zudem dafür verantwortlich, dass Lee Majors seinen großen Durchbruch feiern konnte. Wer weiß, ob es ohne diesen Erfolg einen Colt gegeben hätte. Aber das sind nur wilde Gedankenspiele. Zur Auffrischung der Hirnzellen, nachfolgend noch mal der Plot zu dieser wahrhaft fantastischen Serie: US-Astronaut Steve Austin überlebt einen schweren Unfall während eines Testflugs nur knapp. Im Auftrag der Regierung rettet ihm der Chirurg Dr. Rudy Wells mit einer sechs Millionen Dollar teuren Operation das Leben.

Wells ersetzt Austins Beine, einen Arm und ein Auge durch bionische, atombetriebene Prothesen. Nach der Prozedur verfügt Austin über sagenhafte Fähigkeiten. Der Sechs Millionen Dollar Mann ist schneller und stärker als jeder Mensch und verfügt dank des neuen Auges über den absoluten Durchblick. Fortan setzt er, halb Mensch, halb Maschine, die neugewonnenen Kräfte ein. Mit neuer Identität kämpft er im Geheimauftrag der Regierung gegen Verbrecher und sogar gegen Monster.