Reporter haben es nicht immer leicht. Zwar dürfen sie sich fast täglich in der Gegenwart von Berühmtheiten aufhalten, bekommen aber dafür umso sehr auf den Deckel, wenn etwas schiefläuft. Manchmal sogar von den VIPs höchstpersönlich. Folgendes ist einem Moderator von KTLA in einem Interview mit dem Hollywood-Schauspieler Samuel L. Jackson passiert.

„Sie arbeiten für Marvel, dann der Superbowl-Werbespot. Wurden Sie oft auf den Spot angesprochen?“ – mit diesem Satz fing das ganze Theater an. Während Samuel L. Jackson stirnrunzelnd dasitzt und fragt, welchen Superbowl-Werbespot der gute Herr wohl meint, fällt seinem Gegenüber auf, dass dieser ihn mit dem „Matrix“- und „Man-of-Steel“-Schauspieler Laurence Fishburne verwechselt hat.

Jacksons Konter ist umso heftiger und schlägt natürlich auch wieder eine Rassismus-Note an. „Sie sind so verrückt wie die Leute auf Twitter! Ich bin nicht Laurence Fishburne! Wir sehen nicht alle gleich aus! Wir sind vielleicht alle schwarz und berühmt, aber wir sehen nicht alle gleich aus.“

Der Dialog geht noch zwei Minuten weiter, ehe der Reporter, welcher vor Scham lieber in seinem Stuhl verschwinden würde, es schafft, das Thema zurück auf den neuen „Robocop“-Film zu lenken.

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