„Mission Impossible: Fallout“ steht bereits in den Startlöchern, um Fans der Tom-Cruise-Agentenaction einmal mehr mit gewaltigen Tonnagen in die Kinosessel zu pressen. Und wer das Franchise kennt (und liebt), weiß, dass Tom Cruise (nicht nur) dort seit vielen Jahren etliche der gefährlichsten Aktionen selbst übernimmt, statt sich auf einen Stuntman zu verlassen. Für „Fallout“ hat sich der Hollywood-Star selbst übertroffen, wie man in diesem Video sieht…

So hat er sich hier nicht nur selbst als Helikopterpilot eingebracht und dabei einige lebensgefährliche Aktionen am Steuerknüppel mit 360-Grad-Spiralen durchgezogen: Für „Mission Impossible: Fallout“ zog der Mime auch einen sogenannten „HALO-Jump“ durch. Das steht für „High Altitude – Low Opening“ und wird normalerweise nur von Elitesoldaten durchgeführt. Dabei springt man aus gewaltiger Höhe aus einem Flugzeug ab, öffnet jedoch den Fallschirm erst nah am Boden.

Auto-, Heli- und Motorrad-Stunts - Cruise macht alles selbst

Beides wird in dieser Form gemacht, um gegnerischem Radar zu entgehen. Und genau eine solche Sequenz wird im Film vorkommen, durchgeführt von Tom Cruise persönlich. Aus 7,6 km/25.000 Fuß Höhe sprang der Schauspieler ab, musste für die Szene hart trainieren. 100 Sprünge dieser Art zog er für seine Rolle als Spezialagent Ethan Hunt durch, fünf pro Tag. So fiel er der Erde mit knapp 380 km/h entgegen – geschützt von einem speziell für ihn gebauten Helm. Der wurde konstruiert, damit Cruise aufgrund der enormen Belastung des freien Falls nicht ohnmächtig wurde.

Neben seinem Helikopter-Einsatz und diesem Todessprung wird Tom Cruise einmal mehr als Hunt persönlich im Film aus Gebäuden springen, halsbrecherische Stunts in einem Fünfer BMW aus der E 28 Serie sowie einen Motorrad-Crash durchziehen – alles von ihm persönlich statt von einem Stuntman umgesetzt. Andere haben Nerven wie Drahtseile, die von Tom Cruise sind aus Titan … Am 2. August können wir all das in Aktion erleben, denn dann läuft „Mission Impossible: Fallout“ in den deutschen Kinos an.