Im Jahr 1999 erschien ein Film, der sowohl das Action-Genre als auch unsere Vorstellungen von dystopischer Science-Fiction maßgeblich beeinflussen sollte: „Matrix“. Heute, 20 Jahre später, ist die Sensation perfekt: Denn ein vierter Teil soll in der Mache sein. Das sagt niemand Geringeres als Chad Stahelski, der Regisseur des kommenden potenziellen Action-Meisterwerks „John Wick: Kapitel 3“.

Zwei Nachfolger machten aus „Matrix“ eine Trilogie. Nun betont Stahelski, dass die Geschwister Wachowski an einem vierten Teil der SciFi-Saga arbeiten sollen. Gegenüber „Yahoo Movies UK“ betonte der Filmemacher:

„Ich bin superglücklich, dass die Wachowskis nicht bloß einen 'Matrix' mehr machen, sondern das, was wir alle lieben, erweitern. Und wenn es sich irgendwo in der Nähe des Niveaus dessen bewegt, was sie bereits geliefert haben, würde es sie nicht mehr als einen Anruf kosten, um mich ins Boot zu holen: 'Hey [Chad], wir wollen, dass du ein Stuntman wirst' – ich würde wahrscheinlich losmarschieren und mich von einem Auto anfahren lassen.“

Keanu Reeves interessiert

Der Kommentar kommt nicht von ungefähr, Chad Stahelski war das Stunt-Double von Keanu Reeves in der „Matrix“-Trilogie, lange bevor Stahelski ein Regisseur der „John Wick“-Reihe wurde. Nicht sicher ist sich der Filmemacher, ob die Wachowskis bei dem vierten „Matrix“-Teil selbst Regie führen, oder dies anderen überlassen werden: „Wenn sie Hilfe wollten, würde ich absolut alles, was ich tue, niederlegen, um ihnen zur Hand zu gehen.“

Zu einer Mitwirkung in einem vierten Teil befragt, sagte Keanu Reeves, der sowohl in der „Matrix“- als auch der „John Wick“-Trilogie die Hauptrolle innehat, schon früher gegenüber „Yahoo“: „Die Wachowskis müssten beteiligt sein, sie müssten den Film schreiben und Regie führen. Und dann würden wir sehen, was die Geschichte hergibt, aber ja, […] warum nicht?“

Nun, da durch Stahelski das Gerücht umgeht, dass die berühmten Regie-Geschwister an dem neuen Teil arbeiten sollen, betonte Reeves: „Das wäre ein Geschenk. Dazu würde ich nicht nein sagen.“

Quelle: unilad.co.uk