Hurra – ein neuer Monsterfilm ist da. Und das mit wahrlich übergroßen Kreaturen, den Kaiju, die im zweiten Teil der Gigantenschlacht „Pacific Rim: Uprising“ abermals die Menschen mit ihren Robotern zum Kampf fordern. Dieses Mal hat sich Monsterspezi Guillermo del Toro („Hellboy“, „Pans Labyrinth“) jedoch eine Reihe nach hinten gesetzt und fungiert nur noch als mitwirkender Produzent. Der neue Mann auf dem Regiestuhl ist Steven S. DeKnight, der mit Star Wars-Star John Boyega oder Scott Eastwood, seines Zeichens Sohn der Hollywood-Legende Clint Eastwood, einen guten Cast zusammengerufen hat. Ob der Film mit ähnlich bleihaltiger SciFi-Action durch das Kino stampft wie sein Vorgänger, verraten wir euch in den kommenden Zeilen unserer Kinokritik.

Darum geht’s:

Im ersten Teil trafen die außerirdischen Monster während ihres Vernichtungsfeldzugs auf die von Menschen gelenkten Jaeger-Supermaschinen, die zu ihrer Abwehr konstruiert wurden. Doch nun stellt sich heraus, dass alles nur ein Vorspiel war: Die Kaiju kehren zurück – und sind stärker als je zuvor. Im Mittelpunkt steht der rebellische, einst hoffnungsvolle Jaeger-Pilot Jake Pentecost, dessen legendärer Vater damals im Krieg gegen die Kaiju sein Leben lassen musste. Inzwischen hat Jake jedoch seine Ausbildung abgebrochen und droht in die Kriminalität abzurutschen. Als plötzlich die Erde mit einer neuen, völlig überraschenden Attacke konfrontiert wird, stellt sich Jake der Herausforderung, das ruhmreiche Erbe seines Vaters anzutreten. An Jakes Seite kämpfen sein Pilotenrivale Lambert und die 15-jährige Jaeger-Hackerin Amara. Schon bald bildet das Pan Pacific Defense Corps eine mächtige Abwehrtruppe – und jeder Einzelne muss erkennen, dass er nur in der heldenhaftesten Version seiner selbst zum Sieg gegen die Monster beitragen kann. Ein mitreißendes Abenteuer völlig ungeahnten Ausmaßes beginnt.