'Jumanji'. Ein Filmklassiker um ein magisches Brettspiel mit Robin Williams, den wohl die meisten Filmfans kennen dürften. Mit 'Jumanji – Welcome to the Jungle' steht im Dezember ein Winterblockbuster an, der mit Dwayne „The Rock“ Johnson ebenfalls einen charismatischen Publikumsliebling als Zugpferd im Gepäck hat. Statt eines Brettspiels steht im Remake – wohl aus Gründen der Modernisierung – eine Videospiel-Konsole im Mittelpunkt.

Jumanji – Welcome to the Jungle läuft am 21. Dezember dieses Jahres in den deutschen Kinos an. Regie führte mit Jake Kasdan kein Unbekannter, war er doch unter anderem für die Kult-Jugendserie 'Freaks & Geeks' verantwortlich und führte auch Regie bei dem Klamauk 'Bad Teacher'. Neben der Mitwirkung von The Rock liest sich auch die restliche Besetzung hochkarätig, die Comedians Jack Black ('Kung Fu Panda 3') und Kevin Hart ('Central Intelligence') mischen im Dschungelchaos ebenso mit wie Karen Gillan ('Guardians of the Galaxy 2').

Aus Losern werden Helden

Zur Handlung von 'Jumanji – Welcome to the Jungle': Vier Teenager haben richtig Mist gebaut und müssen nachsitzen. Dabei entdecken sie eine gerade antike Videospielkonsole. Selbstverständlich probieren die Blagen das Ding sofort aus – und werden nach Jumanji, in eine andere Welt voller Dschungelabenteuer gesaugt, die mit riesigen Nashörnern, Todesfallen und Giftschlangen nicht geizt. Dort finden sie sich zudem in Rollen wieder, die ihrem Schülerdasein gegensätzlich gegenüberstehen:
Aus dem Football-As wird im Spiel ein smarter, schwacher Nerd, und die weibliche Außenseiterin der Klasse mutiert im Spiel zur sexy Amazone, das oberflächliche IT-Girl ist hingegen plötzlich ein gebildeter Professor und der brave, stille Hinterbänkler wird gar zum Indiana-Jones-Verschnitt und Muskelberg. Das ungleiche Schülerquartett muss sich nicht nur aneinander und an seine neuen Rollen gewöhnen, sondern auch zusammenhalten, wenn es der tödlichen Welt von Jumanji entkommen will …