Bis in die späten 90er und im Kino auch darüber hinaus waren die Jungs von „Jackass“ auf MTV mit ihren abgefahrenen Skater- und Stuntman-Aktionen in aller Munde und haben eine ganze Generation von Jugendlichen geprägt.

Wer ein treuer Fan des Formats war, der weiß, dass bei so einer geballten Salve von Stürzen, Sprüngen, misshandeltem Fleisch und unfreiwilligen Tätowierungen Verletzungen an der Tagesordnung war.

Nun plaudert in einem Video einer der Herren aus dem Nähkästchen, was ihm das ganze damals so eingebracht hat: Niemand geringeres als der „Jackass“-Boss Johnny Knoxville höchstpersönlich offenbart, wie oft er weswegen im Krankenhaus war. Ihr solltet euch dieses Video nur anschauen, wenn ihr nicht zu den Menschen gehört, die beim Erleben fremder Verletzungen Luft durch ihre Zähne saugen und laut wieder ausstoßen.

Denn was Johnny hier auffährt, tut schon beim Lesen weh: Ob nun Pfefferspray auf den empfindlichsten Schleimhäuten, allerlei unschöne Begegnungen mit Tasern, herausploppende Augäpfel, jede Menge Knochenbrüche, ein Abschuss mit einer Rakete oder ein komplettes Dirtbike in den Weichteilen nach einem besonders gewagten Motocross-Sprung – gefolgt von minutenlangem Blut-Urinieren.

Der Mann kannte damals keine Schmerzgrenze, ist heute aber etwas altersweiser geworden. Doch seht und hört euch die schmerzhafte Zeitleiste von Knoxvilles Verletzungen selbst an.