Seit dem 24. Oktober sorgen Jackass im Kino wieder für Rabatz. Diesmal aber mit dem ollen Irving Zisman im Rampenlicht, dem tattrigen Lustmolch aus den vorangegangenen Jackass-Filmen. Und er nutzt die Narrenfreiheit schonungslos aus, um sein Seniorendasein in vollen Zügen zu genießen!

Johnny Knoxville is back! Als 86-jähriger Irving Zisman begibt er sich auf den ultimativen Road Trip quer durch die USA und fordert ein Opfer nach dem nächsten – natürlich alles festgehalten mit versteckter Kamera! An seiner Seite: Sein achtjähriger Enkel Billy (Jackson Nicoll), den er unfreiwillig an der Backe hat. Der obszöne, versoffene und respektlose Rentner konfrontiert seinen Enkel und völlig fremde Menschen mit den absurdesten Situationen, die nicht selten die Grenzen des guten Geschmacks überschreiten. Ob Ladendiebstahl, Besuche im Striplokal oder ein nachmittäglicher Bierrausch – Irving Zisman genießt sein Großvaterdasein in vollen Zügen.

Erneut haben sich Jeff Tremaine, Johnny Knoxville und Spike Jonze zusammengetan und mit „Jackass: Bad Grandpa“ endlich einer Figur einen kompletten Film gewidmet, die schon seit Jahren in der TV-Serie und den Jackass-Kinofilmen mit ihrem rücksichtslosen und perversen Verhalten schockierte. Also quasi ein Jackass meets Borat. Noch skurriler, böser und gegen alle Regeln des normalen Menschenverstandes liefern Kultstar Knoxville und Jungstar Jackson Nicoll ein Stelldichein bizarrer Peinlichkeiten. Das ungewöhnliche Duo sorgt für jede Menge Entsetzen und Lacher vor versteckter Kamera. Die Jackass-Mannschaft hat erstmals eine durchgeknallte Anarcho-Komödie mit Storyline auf die Beine gestellt, die gewohnt unter die Gürtellinie geht und dennoch anrührt!