Am 2. Juli darf im Kino wieder herrlich gegruselt werden. Denn dann packt euch der dritte 'Insidious'-Teil bei den Haaren und zieht euch in die Geisterwelt, um die Anfänge der Reihe zu ergründen. Somit wird im neuen Kapitel die Zeitspanne vor den schrecklichen Geschehnissen gezeigt, die Familie Lambert durchstehen musste. Regisseur Leigh Whannel gibt mit dem dritten Teil sein Debüt als Filmemacher und kann prompt mit einem guten Geisterschocker überzeugen. Das natürlich auch, weil ihm Oren Peli ('Paranormal Activity') und James Wan ('Conjuring', 'Saw') tatkräftig zur Seite standen.



'Insidious: Chapter 3 – Jede Geschichte hat einen Anfang' handelt von Elise Rainer, einem bekannten Medium. Sie wird von Quinn engagiert, die nach dem Tod ihrer Mutter trauert. Sie möchte mithilfe von Elise Kontakt mit ihrer toten Mutter aufnehmen. Dem Medium ist dabei durchaus bewusst, dass man mit solch einer Geisterbeschwörung das Tor zur Welt der Toten öffnet. Vor allem sind alle Geister in der Lage, dem Ruf des Mediums zu seinem Ursprung folgen. Schnell merkt Elise, dass alles viel schlimmer ist, denn Quinn wird bereits von einer finsteren Macht verfolgt. Das Medium holt sich Unterstützung von den Geisterjägern Tucker sowie Specs, um den bösen Gespenstern die Stirn zu bieten und sie zu schlussendlich zu vertreiben.

Kapitel drei macht keine großen kreativen Sprünge, was die Story betrifft. Dennoch ist es ein flotter  Streifen sowohl für alle Grusel- als auch Geisterfans. Denn sie bekommen das geboten, was man von solch einem Film erwartet – böse paranormale Erscheinungen, Jumpscares, schaurige Momente und einiges an Düsterspannung.