Direkt zum Start des neuen Jahres, am 04. Januar 2018, darf man sich im Kino wieder ordentlich gruseln. Dann startet nämlich der vierte Akt der „Insidious“-Reihe und zeigt euch, wie rassiges Geisterkino geht. Wie „Insidious 3“ ist auch „Insidious 4: The Last Key“ ein Prequel, das sich mit der paranormalen Paralleldimension der ersten beiden Teile „Insidious“ und „Insidious: Chapter 2“ beschäftigt. Der neue Trailer präsentiert euch in der kurzen Zeit, wo die Reise in Teil vier hingeht – nämlich hin zum hochfrequentierten Gruselschocker. Das sollte doch alle Horror-Fans glücklich machen, insofern der Film das im Trailer Gezeigte auch auf die gesamte Filmlänge ausweiten kann.

Und darum geht es in „Insidious 4: The Last Key“: Parapsychologin Elise Rainier (Lin Shaye) lebt zusammen mit ihren beiden Geisterjägern Specs (Leigh Whannell) und Tucker (Angus Sampson) in einem Haus. Sie haben zusammen die Firma Spectral Sightings gegründet. Klar, dass die drei sich mit allen Spukproblemen beschäftigen, die ihnen zugetragen werden. Sein neuer Auftrag führt das Trio in seine alte Heimat, ein kleines Nest in New Mexico. Dort lauert bereits eine dunkle Macht, die den drei einiges abverlangt.

Regisseur Adam Robitel hat für dieses Prequel einen guten Cast um sich versammelt – mit Spencer Locke („Resident Evil: Extinction“), Marcus Henderson („Get Out”) sowie dem Stammpersonal Lin Shaye, Angus Sampson und Leigh Whannell. Auch Kapitel vier macht nicht unbedingt großen kreative Sprünge, was die Story betrifft. Dennoch scheint es sowohl für alle Grusel- als auch Geisterfans ein stimmiger Streifen zu werden. Denn man bekommt allem Anschein nach das geboten, was man von solch einem Film erwartet: böse paranormale Erscheinungen, Jumpscares, schaurige Momente und einiges an Düsterspannung.