Lust auf einen Film, der sich vollkommen von allem unterscheidet, was ihr kennt? Einen Film, so krachend und actiongeladen, dass er sich mit jedem Videospiel messen kann? Und zwar so sehr, dass er vollständig aus der Ich-Perspektive des Protagonisten erzählt wird, so als wäre der Streifen ein Ego-Shooter? Dieser Film kommt. Er sieht ziemlich hardcore aus. Und das ist auch sein Name: 'Hardcore'.

Auch seine Story liest sich knackig: Der Held, Henry, das sind wir – da wir den Film nur aus der Perspektive des Hauptcharakters erleben. Wir erwachen als Cyborg – quasi wie Robocop –, dafür ohne Gedächtnis. Und erleben, wie unsere Frau, die uns dieses neue Leben geschenkt hat, entführt wird. Also ziehen wir los, übermenschlich stark und schnell, um sie dem Entführer zu entreißen. Der Haken an der Sache: Akan (so heißt der fiese Typ) hat telekinetische Kräfte und gebietet über ein schier endloses Heer von Söldnern. Unsere einzige Hilfe: der Brite Jimmy, gespielt von Sharlto Copley („Distric 9“). Also legen wir los – und jede Menge um.

Produziert wurde das russische Ego-Spektakel vom Actionveteranen Timur Bekmambetov, Regie führt 'Bad Motherfucker'-Regisseur Ilya Naishuller. Erscheinen soll der Film in Russland noch in diesem Jahr – über den deutschen Termin informieren wir euch, wenn wir mehr wissen.