Geh aufs Ganze: Kult-Gameshow der 90er kommt zurück – Ach ja, diese 90er Jahre. Es war eine Zeit der Talk- und Gameshows, die ein Millionenpublikum tagein tagaus unterhielten. Eine der Beliebtesten war ohne Frage „Geh aufs Ganze“, moderiert von Jörg Draeger. Ihr erinnert euch sicher, jene Show mit dem legendärsten Trostpreis: dem ikonischen rot-schwarzen Zonk.

Nun, ganze 18 Jahre nach Ausstrahlung der letzten Folge, holt der Sender Sat.1 eben diese Kult-Show zurück ins Fernsehen. Doch nicht nur das, auch Jörg Draeger feiert hierbei sein Comeback. Getreu dem Motto „Zocken, bis der Zonk kommt“ geht es bereits diesen Herbst 2021 los. Zum Start hat SAT.1 drei neue Folgen von „Geh aufs Ganze!“ produziert, bei denen Jörg Draeger wieder mit seinen Kandidaten um Geld- und Sachpreise spielt.

Jörg Draeger und Daniel Boschmann voller Vorfreude

Neu mit dabei ist Daniel Boschmann, der Draeger als Moderator zur Seite stehen wird. Jörg Draeger: „Der Zonk und ich, das ist eine perfekte Symbiose zwischen Mensch und Fabelwesen. Wir sind eins, das ist es auch, was damals den Erfolg von ‚Geh aufs Ganze!‘ ausgemacht hat. Ich habe diese Sendung nicht nur moderiert, ich habe sie wie mein eigen’ Fleisch und Blut geliebt. Jahrelang habe ich mir gewünscht, eine Neuauflage zu machen. Als mir die Ernsthaftigkeit des Unterfangens von SAT.1 klar wurde, war ich beseelt von Euphorie. Das ist die Erfüllung eines Traums, den ich mit 75 Jahren nicht mehr gewagt habe, zu hegen.“

Auch Daniel Boschmann ist schon vor der Ausstrahlung hellauf begeistert vom großen TV-Comeback: „Das wird episch! Ich mache Praktikum beim Lord of Zonk, beim König des Zockens, dem Mann mit dem Zaubersakko. Ich habe schon oft gesagt: Ich habe mir bei Jörg Draeger viel abgucken können und die Sendung damals locker 3716262718 Mal gesehen. Ich freue mich! ‚Geh aufs Ganze!‘ mit Jörg auf der ganz großen Bühne und ich passe auf, dass er nicht alles gewinnt.“

So funktioniert „Geh aufs Ganze!“

Wer „Geh aufs Ganze!“ nicht mehr kennt, erhält nachfolgend eine kleine Zusammenfassung, wie diese Gameshow funktioniert: Eine Kandidatin oder ein Kandidat aus dem Publikum wird aufgefordert, sich zwischen mehreren anonymen Wahlmöglichkeiten für einen potentiellen Gewinn zu entscheiden. Was sich letztlich dahinter verbirgt – ein Preis oder der Zonk – erfahren sie zunächst nicht. Durch das Bieten von Geldbeträgen sollen sie animiert werden, ihre Auswahl zu ändern.