Wer es gerne derbe mag, wer den Grusel liebt und sich horror-mäßig unterhalten will, bekommt mit „Feral“ den nächsten Genrebeitrag 2018 präsentiert. In diesem Horror-Thriller zieht es Scout Taylor-Compton („Halloween“) in den Wald. Regisseur Mark Young, der schon überaus rabiaten Indie-Horror wie „Wicked Blood” und „Tooth and Nail” inszenierte, macht auch in „Feral“ so gar keine Gefangenen und fährt auch nicht mit angezogener Handbremse. Was euch erwartet, könnt ihr im Trailer zu diesem Horror-Thriller sehen, wo blutiges Studentenfutter angeboten wird.

In „Feral“ zieht es eine Gruppe von sechs Medizinstudenten tief in den Wald, um dort ein cooles Wochenende in der Natur zu verbringen. Tja, und wie es nun mal in einem Horrorfilm ist, der junge Menschen in die Natur schickt, gibt es für Alice (Scout Taylor-Compton), Jules (Olivia Luccardi) und Co. keinen Sonntagsspaziergang, sondern einen wahrgewordenen Albtraum:

Nachdem ein Mitglied ihrer Gruppe von einem unbekannten Tier angegriffen und gebissen wird, nimmt der tödliche Horror fahrt auf.  Denn die Wunde sorgt für eine Infektion und schnell zeigen sich die ersten Symptome: Als sich ihre Freundin immer mehr zum blutrünstigen Monster wandelt, stehen ihre Kommilitonen vor einer schwierigen Entscheidung: Sollen sie versuchen, sie zu retten, oder sie töten, um sich selbst zu retten?

Auch im Jahre 2018 ist man in einer abgelegenen Waldhütte alles andere als sicher. Nein, es wird auch heute noch blutig und tödlich. Klar, der Plot ist alles andere als neu. Aber die Frage lautet ja immer, ob eine wenig innovative Geschichte dennoch Horror-Fans mitreißen kann. Ja, wenn die Inszenierung stimmt und das scheint zumindest nach dem Trailer ganz gut gelungen.

„Feral“ startet in den USA am 25, Mai 2018 – ein deutscher Termin ist noch nicht bekannt. Aber Genrefans sollten sich diesen Streifen ruhig schon mal vormerken, hier steckt Potenzial drin!