Wir gratulieren: Mehr als 4,6 Mio. Kinobesucher machen „Fack ju Göhte“ zum erfolgreichsten Kinofilm des Jahres 2013 in Deutschland. Damit ist Bora Dagtekins Schulkomödie der erste deutsche Film seit „Kokowääh“ (2008), der die Nummer 1 des Jahres wird.

Saukomisch und herrlich politisch unkorrekt – „Fack ju Göhte“ zeigt das deutsche Schulsystem von seiner lustigsten Seite. Nach „Türkisch für Anfänger“ gelingt es dem Erfolgsteam um Autor und Regisseur Bora Dagtekin, den Produzenten Lena Schömann und Christian Becker sowie Hauptdarsteller Elyas M'Barek erneut, mit schrägen Figuren und anarchischem Humor die deutschen Kinocharts zu erobern und Fans über alle Altersstufen hinweg zu begeistern.

Über den Film
Auf sein vergrabenes Diebesgut wurde einfach eine verdammte Turnhalle gebaut. Der Ex-Knacki Zeki Müller (Elyas M`Barek) hat keine andere Wahl und muss als vermeintlicher Aushilfslehrer an der Goethe-Gesamtschule anheuern. Und jetzt hat das deutsche Bildungssystem ein Problem mehr. Den krassesten Lehrer aller Zeiten. Während er nachts nach seiner Beute gräbt, bringt er tagsüber mit seinen ruppigen aber nachhaltigen Lehrmethoden die Chaotenklasse 10b auf Spur. Ohne zu ahnen, in wen sie sich da gerade verliebt, ermahnt die überkorrekte Referendarin Lisi Schnabelstedt (Karoline Herfurth) ihren vermeintlichen Kollegen emsig zu pädagogischer Verantwortung und erweckt in dem Raubein moralische Restwerte zum Leben.