Hat jemand noch keine Kinokarte für den coolen Weltraum-Trip gezogen? Nein? Dann aber geschwind ins Lichtspielhaus, denn seit dem 24. Oktober läuft „Ender`s Game“ über die Leinwand, ein Science-Fiction-Film, der atmosphärisch fesselnd und visuell fabelhaft ins All entführt.

„Ender`s Game“ ist ein Klassiker der Science Fiction. Bereits 1985 hat Orson Scott Card diesen Roman geschrieben, dessen Helden man so schnell nicht mehr vergisst. Regisseur und Drehbuchautor Gavin Hood („X-Men Origins: Wolverine“) verfilmte nun das Weltraumabenteuer in anspruchsvollen Bildern und mit hochkarätiger Besetzung: Harrison Ford („Star Wars“, „Indiana Jones“), Ben Kingsley („Iron Man 3“) und Viola Davis („The Help“) spielen an der Seite der Hollywood-Jungstars Asa Butterfield („Hugo Cabret“), Hailee Steinfeld („True Grit“) und Abigail Breslin („Zombieland“).

Und darum geht es: In einer Welt der Zukunft, in der die Erde von Aliens bedroht wird, suchen die internationalen Streitkräfte verzweifelt nach einem militärischen Genie, dem es gelingen kann, die Flotte des übermächtigen Gegners zu besiegen. Dazu rekrutiert Commander Mazer Rackham (Ben Kingsley) potentielle Kandidaten bereits im Kindesalter, um sie in einer Militärschule im All isoliert auf den Kampf gegen die Außerirdischen vorzubereiten. Trainiert werden die Kinder vom hochdekorierten Colonel Hyrum Graff (Harrison Ford), der immer auf der Suche nach einem würdigen Nachfolger für den legendären Commander Mazer Rackham ist.

Unter den Kindern ist auch Andrew 'Ender' Wiggin (Asa Butterfield), ein ganz normaler Junge. Schon in kürzester Zeit meistert er die kompliziertesten und schwierigsten Aufgaben im Kampfsimulator und beweist großes strategisches Geschick. Plötzlich ruhen alle Hoffnungen zur Rettung der Erde auf den Schultern dieses schüchternen und verschlossenen Jungen, der sich nichts sehnlicher wünscht als eine normale Kindheit. Wird die Rechnung des Militärs aufgehen? Oder wird das Kind unter der Last des Drills, der Einsamkeit und der Verantwortung zerbrechen?