Weitere Filmtipps der Woche

The Midnight Man - VÖ: 9. Mrz. 18
Wer auf der Suche nach einem neuen Horrorstreifen für den nächsten Heimkinoabend ist, sollte sich „The „Midnight Man“ nach Hause holen. Mittendrin: Niemand Geringeres als Freddy-Krueger-Darsteller Robert Englund, der zusammen mit Gabrielle Haugh, Lin Shaye und Grayson Gabriel einen ordentlichen Schocker abliefert. In diesem geht es um Alex. Sie ist ein typisches Teenager-Mädchen, das bei seiner kranken Großmutter lebt. Als sie und ihre Freunde zusammen den Dachboden durchstöbern, finden sie eine Spielanleitung, die bei richtiger Anwendung den „Midnight Man“ erweckt – ein böses Wesen, das jedermanns schlimmste Albträume wahr werden lässt. Anfangs halten sie das Spiel für einen harmlosen Spaß.

Das ist es auch – so lange, bis der „Midnight Man“ tatsächlich zum Vorschein kommt. Die letzte Hoffnung für die Teenager ist Dr. Goodberry, der sich eigentlich um Großmutter Anna kümmert, die dunkle Präsenz im Haus aber spüren kann. Und er weiß: Wenn der „Midnight Man“ ein Spiel spielt, dann nur, um zu gewinnen. Ja, schon seit „Candyman“ und anderen Gruselgestalten weiß man, dass man solche Typen besser nicht heraufbeschwören sollte. Da bildet der „Midnight Man“ keine Ausnahme. Inszeniert wurde das Ganze sehr stimmig mit einer sehr coolen Düsteroptik, die eine prächtige Gruselstimmung erzeugt. Direkt zu Beginn wird man zudem recht schnell in die Story gezogen, auch wenn der Film zur Mitte hin etwas Leerlauf aufweist.

Da der Steifen am Ende aber wieder ordentlich aufdreht, kann man dies sicherlich verschmerzen.  Positiv fällt auch die Schauspielriege auf, die ohne Abstriche eine gute Figur macht und ihre Rollen authentisch darbietet. Alles in allem bekommt hier jeder Genrefan einen durchaus gelungenen, wenn auch nicht superinnovativen, Horror-Streifen zu sehen, der herrlich begruseln und unterhalten kann! (Universum Film)

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