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The Autopsy of Jane Doe - VÖ: 20. Okt. 17
Leichenschauhäuser sind ja keine Orte, an denen sich der normale Mensch wohlfühlt. Wie creepy so eine Leichenhalle sein kann, weiß jeder, der sich mal den Horror-Klassiker „Nachtwache“ reingezogen hat. Nun steht mit „The Autopsy of Jane Doe“ ein neuer Horrorschocker ins Haus, der wunderbar gruselig und beklemmend zur Werke geht. Regisseur André Øvredal („Troll Hunter“) schickt Brian Cox und Emile Hirsch an den Ort der Toten, wo sie als Vater-Sohn-Gespann Leichen obduzieren. Und wie der Horrorfilm es so will, sorgen hier die Toten für Ungemach. Aber der Reihe nach: „The Autopsy of Jane Doe“ handelt, wie der Titel schon verrät, von einer Frauenleiche. Jane Doe ist dabei die Bezeichnung für unbekannte Tote weiblichen Geschlechts. So wie die titelgebende Dame, die von einem Sheriff im Keller eines Wohnhauses aufgefunden wird, in dem es zu einem Mehrfachmord gekommen ist. Leichenbeschauer Tommy Tilden und sein Sohn Austin werden gerufen, um die Leiche im Krematorium ihres Familienunternehmens zu obduzieren. Auf den ersten Blick scheint der Mord eine klare Sache, doch dann entdecken die beiden während der Autopsie erschreckende Dinge. Äußerlich fast unberührt, wurde im Inneren von Jane Doe übel gewütet und alles deutet auf eine entsetzliche Ritualfolter hin. Während die beiden der Ursache auf den Grund gehen wollen, übernimmt eine unnatürliche Macht das Krematorium. Willkommen zu echtem Body-Horror und einem spannenden Schocker, der einige richtig schaurige Momente mitbringt. Das ist Unheimlich-Heimkino mit einem starken Duo in den Hauptrollen, das für unterhaltsame Minuten sorgt. Insgesamt ein lohnenswerter Beitrag für das Grusel-/Horror-Genre! (Universum Film)

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