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7 Tage in Entebbe - VÖ: 13. Sep. 18
Willkommen zu einem überaus spannenden Mix aus Politthriller und Drama mit Daniel Brühl, Eddie Marsan und Rosamund Pike. Der Streifen schickt euch ins Jahr 1976, wo eine Gruppe palästinensischer und deutscher Terroristen ein Passagierflugzeug entführt haben. Als die entführte Air-France-Maschine 139 zu einem verlassenen Terminal am Flughafen Entebbe in Uganda umgeleitet wird, werden die verängstigten Passagiere zu Spielfiguren in einer tödlichen politischen Konfrontation.

Während die Aussicht auf eine diplomatische Lösung schwindet, entwickelt eine Truppe von Elitesoldaten einen furchtlosen Plan, um die Geiseln zu retten, bevor das Ultimatum abläuft. Und so kommt es zu einer der riskantesten Rettungsmissionen, die je durchgeführt wurde. Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte birgt an sich schon einiges an Spannungspotenzial, das Regisseur José Padilha(„Robocop“, „Tropa de Elite“, „Narcos“) perfekt auf den gesamten Film übertragen hat.

Von Anfang bis Ende schafft es der Streifen, bei der Stange zu halten. Auch aufgrund der überzeugenden Besetzung, die hier die Blicke auf das packende Geschehen um die Flugzeugentführung zieht. Ein aufregender Thriller, der es zudem schafft, politische Zeitgeschichte ohne Längen und ohne erhobenen Zeigefinger zu zeigen.

Dazu kommt die toll generierte 70er-Atmosphäre, die den positiven Gesamteindruck gelungen abrundet. Wer also auf politische Thriller steht, Bock auf gut inszenierte Zeitgeschichte hat und einen mitreißenden Plot erleben will, ist mit „7 Tage in Entebbe“ bestens bedient! (entertainmentONE)

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