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12 Feet Deep: Gefangen im Wasser - VÖ: 7. Feb. 19
Willkommen zum Albtraum im Schwimmbad – ja, so kurz kann man diese gelungene Mischung aus Psychothriller und Drama zusammenfassen. Im Detail geht es in „12 Feet Deep - Gefangen im Wasser“ um die Schwestern Bree und Jonna. Sie gehen kurz vor einem langen Wochenende am Abend noch mal im Wettkampf-Schwimmbecken trainieren. Durch eine Unaufmerksamkeit schließt der Bademeister beim Absperren des Schwimmbades den Pool mit einer Fiberglas-Abdeckung.

Natürlich ohne zu bemerken, dass die jungen Frauen noch im Schwimmbecken sind. Gefangen im immer kälter werdenden Wasser, mit nur wenigen Zentimetern Atemluft, versuchen beide vergeblich, auf sich aufmerksam zu machen. Doch dann merken sie, dass sie nicht alleine in der Schwimmhalle sind. Und dieser Eindringling ist nicht hier, um sie zu retten. Klar, Horror in Schwimmbädern hat man nicht zum ersten Mal auf der Leinwand gesehen, wobei man den auch durchweg im realen Leben … aber nein, lassen wir das.

„12 Feet Deep - Gefangen im Wasser“ macht seine Sache allerdings sehr gut und baut eine tolle Spannung auf. Auch gefällt das Stilmittel, die Opfer hier unter einer Glasdecke im Becken einzusperren, was den Streifen von der 0815-Konkurrenz abhebt. Hier tragen besonders Nora-Jane Noone sowie Alexandra Park als eingesperrte Schwestern zum positiven Gesamteindruck bei, die zwar nicht immer direkt logisch agieren, aber gut die klaustrophobischen Ängste auf den Zuschauer übertragen.

Ein spannender, beklemmend-düster Psychothriller, mit dem man einen tollen Filmabend genießen kann. (Tiberius Film)

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