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Chicago Fire: Staffel 5 - VÖ: 12. Okt. 17
Als 2012 diese Serie mit ihrer Feuerwehr-Thematik dem Seriengenre Frischluft verlieh, ahnte noch niemand, welche Erfolgswelle hinterherrollen würde. Mittlerweile bei Staffel sechs angekommen, weiß diese US-amerikanische Dramaserie Millionen von Fans hinter sich. Das gilt übrigens auch für deren Ableger „Chicago P.D.“ sowie „Chicago Med“. Aber zurück zu den Frauen und Männern der Feuerwache 51. Sie legen in den vorliegenden 22 Episoden der 5. Staffel einmal mehr ein echtes Spannungsbrett hin. Casey und Dawson genießen die neue Dreisamkeit mit dem kleinen Luie und werden einmal mehr damit konfrontiert, dass ihr gefährlicher Beruf im krassen Gegensatz zu einem heilen Familienleben steht. Borelli kann den tragischen Tod seines Bruders nicht verkraften und gerät diesbezüglich immer wieder mit Chief Boden aneinander, bis es zum großen Knall kommt. Severide scheut auch in dieser Staffel kein Risiko und steht schließlich vor einer lebensverändernden Entscheidung. So viel zum Anriss der Themen dieser Staffel für alle, die sie nicht gesehen haben. Auch Staffel 5 sorgt für reichlich Abwechslung und Emotionen innerhalb der Folgen mit beruflichen und privaten Problemen oder Entwicklungen. Es bleibt demnach weiter überaus unterhaltsam und spannend, wenn die Feuerwehrmänner und Rettungssanitäter des „Firehouse 51“-Departments ihren Alltag meistern. Wenn man etwas kritisieren will, dann höchstens, dass es wirklich keine Crossover-Folgen mehr zu den Ablegern braucht. Aber das war es auch schon – diese Serie überzeugt als Actiondrama auf den Straßen Chicagos mit fesselnden Geschichten und überaus gelungenen und tiefgängigen Charakteren. Daumen hoch! (Universal Pictures)