Schon von Kindheit an fesselt uns das Thema Autorennen. Der eine oder andere mag sich noch an die Zeiten erinnern, in denen man mit selbstgezimmerten Seifenkisten antrat – durch die Schikanen, mit rasendem Puls. Wäre es nicht schön, wenn es wieder ein Action-Rennen für Erwachsene gäbe, das diesen Spirit einfängt? Den Gasfuß am Blech, konstant auf der Hut vor Gefahren? Gute Neuigkeiten: So etwas rollt gerade an die Startlinie – auf DMAX.

Vielsagend nennt der Männersender sein neues Konzept „Devil’s Race“ – „Das Rennen des Teufels“. Wer einschaltet, fühlt sich ab der ersten Sekunde an „Mad Max“ erinnert. Nicht ohne Grund: In dem Format geht es ebenso bleischwanger wie actionreich zur Sache – knallhartes und anarchisches Rennsportgewitter also, oder doch ein laues Lüftchen? MANN.TV hat sich das Ganze für euch angeschaut. Und so viel sei verraten: Lau ist hier gar nichts.

Noch ein Standard-Autorennen? Wohl kaum!

Bei „Devil’s Race“ brennt die Luft, wenn 15 erwachsene Fahrerduos im knallharten Wettstreit gegeneinander antreten, um sich auf einer Custom-Strecke in einem Braunkohlerevier in der Lausitz packende Kämpfe zu liefern. Klar, dass auf einem Kurs, dessen Engpässe Namen wie „Mordschleife“ oder „Pendel des Todes“ tragen, kein normaler Rennalltag angesagt ist: Denn einer der Clous des Formates sind die besonderen Schikanen. 

Hin und her schwingende Abrissbirnen, Gleichgewichtspassagen, Wippen und Sprungschanzen spicken neben klassischen Schlammgruben und Schlaglöchern den Kurs des „Devil’s Race“. Wer hier siegen will, braucht nicht nur Nerven wie Drahtseile nebst fahrerischem Können, sondern auch technisches Know-how. Denn es versteht sich, dass man ein solches Rennen nicht mit einer x-beliebigen Karre bestreitet.

Selbst ist das Gespann!

Die Teams erhalten ein begrenztes Budget, mit dem sie ihre Wagen bei begrenzter Zeitspanne nicht nur renntauglich machen, sondern auch mit Metallplatten panzern, die Stoßdämpfer aufbrezeln oder die Tanks feuerfest machen müssen – hier gilt es für die Teams, ausgewogen zu agieren: Ist der Bolide zu leicht gepanzert, übersteht er keinen Treffer – belastet ihn zu viel zusätzliches Gewicht, brettert der Gegner dem Sieg entgegen. 

Ein ebenso faszinierendes wie unterhaltsames Show-Konzept – hier ist die Strecke stets der direkte Konkurrent, und das richtige Wagen-Konzept ist ebenso wichtig wie die Frage, wer am Steuer sitzt. Klar, dass ein dermaßen bleigeschwängertes Actiongewitter auch mit der richtigen Moderation unterstrichen werden will.

Sophia Thomalla führt ebenso charmant wie kompetent durch das Format, sagt sie doch selbstironisch über sich: „Mit zu schnell fahren kenne ich mich aus – dass ich mich dann bei „Devil’s Race“ sofort wohlgefühlt habe, war klar …“. Ihr zur Seite steht als Experte in Sachen Auto und Motor Johannes Stuck, Rennfahrer und Sohn des ehemaligen Formel-1-Piloten Hans-Joachim  Stuck. Für die Off-Kommentare konnte niemand Geringeres als Kommentatoren-Legende Ron Ringguth (Eurosport, „Schlag den Star“) gewonnen werden.

Keine Frage, hier rollt Großes auf jeden zu, der auf fliegendes Blech und Benzindunst steht. „Devil’s Race“ wird jeden Dienstag um 21.15 ausgestrahlt – exklusiv auf DMAX. Das große Finale, in dem die besten Fahrer um ein VIP-Wochenende bei den 24 Stunden von Le Mans antreten, findet am 16. Oktober statt. MANN.TV kann euch nur wärmstens ans Herz legen, einzuschalten. Es lohnt sich.