Sitcoms gibt es wie Sand am Meer, es existieren so viele tolle Vertreter aus diesem Format, dass man eine Liste einmal um die Welt legen könnte. Sitcoms mit absolutem Kultcharakter, die es auch in Deutschland zu den absoluten Favoriten gebracht haben, da wird die Liste schon kürzer. Ganz weit vorne dürfte wohl „Der Prinz von Bel-Air“ mitspielen, das Format, das Will Smith zum Durchbruch verhalf. Genau dazu gibt es Neuigkeiten zu vermelden.

Denn der Star und Rapper aus „Men in Black“, der mit „Gemini Man“ und „Aladdin“ gerade erst durch die Medien ging und Anfang 2020 mit „Bad Boys 4 Life“ zurückkehrt, hat ein Unternehmen gegründet. Eine „Cross-Platform-Holding-Firma“, gemeinsam mit seiner Frau Jada Pinkett Smith, um genau zu sein. Und mit dieser Firma will Will Smith seinen Familiennamen als Marke medienübergreifend erweitern und für Smiths überall in der Unterhaltungsbranche sorgen.

„The Hollywood Reporter“ berichtete, dass das Unternehmen, das auf den den Namen Westbrook hört, ein brandheißes Projekt in der Mache habe:

„Zusätzlich zur Produktion von Filmprojekten mit Smith-Familienmitgliedern in den Hauptrollen entwickelt Westbrook eine ‚Der Prinz von Bel-Air‘-Spin-off-Serie (er verdient immer noch hohe Lizenzgebühren aus der ABC-Sitcom der 90er Jahre, die nun in 193 Gebieten ausgestrahlt wird)“, heißt es in einem neuen Artikel.

Sechs Staffeln lang und mit 148 Folgen begeisterte „Der Prinz von Bel-Air“ weltweit seine Fans und verhalf Smith zum Durchbruch – nun wird er daran also in einer uns noch unbekannten Form anschließen. Smith hatte in den letzten Jahren Presseanfragen, ob ein Remake der Serie kommen würde, stets verneint. Zumal zwischenzeitlich ein wichtiger Schauspieler der Serie, James Avery (= Onkel Carlton), verstorben war.

Doch ein Spin-off ist als Ableger ein ganz eigenes Format und könnte uns viele der beliebten Charaktere von früher in neuen Rollen und Funktionen zeigen, etwa mit einem gealterten Will, der jetzt selbst den reichen Onkel für eine neue Generation geben könnte. Man darf gespannt sein, was am Ende aus dem Projekt wird und was sich dahinter verbirgt.

Quelle: unilad.co.uk