Sie ist eine der am meisten gefeierten Serien der vergangenen Jahre und nahezu jeder, der sie gesehen hat, kann bestätigen warum: „Breaking Bad“. Die Geschichte des einfachen Chemielehrers Walter White, der an Krebs erkrankt und zusammen mit seinem Hassschüler Jessie Pinkman Meth kocht und so zum Drogenboss wird, um seiner Familie ein Erbe zu hinterlassen, ist brillant. So brillant, dass nun bekannt wurde, dass ein Kinofilm folgen wird.

In einem Interview mit dem Radiomoderator Dan Patrick offenbarte Brian Cranston, der Walter White in der Serie absolut meisterlich verkörperte: Serienschöpfer Vince Gilligan arbeitet mittlerweile an einem Kinofilm zu dem Erfolgsformat. Doch einen Wermutstropfen gab Cranston den Fans bei dieser fantastischen Neuigkeit gleich mit zu schlucken: Er wisse nicht, ob Walter White im „Breaking Bad“-Streifen auch eine Rolle spiele.

„Vince Gilligan ist ein Genie“

Cranston habe das Drehbuch noch nicht gelesen – daher sei er auch im Unklaren darüber, was eine Rückkehr Walters betreffe. Sollte diese jedoch der Fall sein, so wäre Cranston „auf jeden Fall“ mit an Bord. Schließlich sei Gilligan ein Genie, das eine tolle Geschichte erzählt hätte – und es stünden noch erzählerische Fäden und Türen vieler Charaktere offen, die mit dem Film würdig beendet werden könnten, so Cranston.

Laut dem Blatt „Albuquerque Journal“ wird sich die Handlung des Films auf Jessie Pinkman konzentrieren, der von Aaron Paul verkörpert wurde – und möglicherweise auch wieder wird. Die Dreharbeiten für den „Breaking Bad“-Film sollen noch in diesem Monat anlaufen, der Codename des Projektes soll „Greenbriar“ lauten. Damit wäre der Streifen neben der Serie „Better Call Saul“ bereits das zweite Spin-off aus dem „Breaking Bad“-Universum.

Wir können daran nichts Schlechtes finden – immer her damit!

Quelle: spiegel.de/