Selbst in der an Titanen nicht armen Welt der klassischen Rockmusik der 70er bis 90er Jahre waren und sind sie bis heute absolute Legenden und unerreicht: Queen und ihr charismatischer, stimmgewaltiger Frontmann Farrokh Bulsara, besser bekannt unter dem Namen Freddie Mercury. Doch wie wurde aus einer Handvoll britischer Musiker eine solch unvergessliche Ikone? Der kommende Streifen mit dem bezeichnenden Namen „Bohemian Rhapsody“ erzählt diese Geschichte.

Nicht ohne Grund heißt der Film so, schließlich gilt vielen Fans diese 1975 herausgebrachte Nummer der Band als Manifest, als größter Song der britischen Rock-Giganten überhaupt. Einen brandneuen Trailer zu dem Biopic, das die bewegte Queen-Geschichte beleuchtet, gibt es nun auch. Neben dem Aufstieg der Band und den Ereignissen rund um die Entstehung des gleichnamigen Übersongs beleuchtet „Bohemian Rhapsody“ aber vor allem das Leben Mercurys.

Verkörpert wird der von Rami Malek, den Serienfans möglicherweise durch seine Hauptrolle in „Mr. Robot“ kennen. Ursprünglich führte Bryan Singer bei dem Film Regie, doch er wurde nach Differenzen entlassen und gegen Dexter Fletcher („Eddie the Eagle“) ausgetauscht – und das, obwohl „Bohemian Rhapsody“ nahezu abgedreht war. Im Abspann soll aber lediglich Singer als Regisseur geführt werden. Man darf gespannt sein, ob der späte Wechsel dem Film geschadet hat.

Davon können wir uns ab dem 31. Oktober 2018 selbst überzeugen, denn dann entert „Bohemian Rhapsody“ die Kinos und will uns bild- und stimmgewaltig verzaubern.