„Was auf dieser Welt könnte einem Menschen egaler sein, als der enervierend aufdringlich zur Schau gestellte Prunkprotz der Geissens?!“ fragte sich der Autor dieser Zeilen, als dessen Chef bei ihm einen redaktionellen Beitrag zu dem folgenden Video in Auftrag gab. Schlimm genug, dass man mit dem Namen überhaupt etwas anfangen kann, aber gut… Job ist nun mal Job. Kann ja nicht jeder einen Vater habe, der einem zum 14. Geburtstag einfach mal eine sündhaft teure Rolex schenkt. Und schon sind wir voll im Thema drin.

Sicherlich nicht ganz ungewollt hat dieser Clip nämlich für ordentlichen Trubel im Netz gesorgt. Wie könne es denn angehen, dass man einem so jungen Ding eine 35.000 Euro teure Uhr schenkt? Und dann beschwert sich auch noch die ein Jahr ältere andere Tochter – die wohlgemerkt an ihrem letzten Geburtstag bereits einen Rolex und dazu noch ein eigenes Auto geschenkt bekommen hat – dass es sich dabei doch um das Modell handele, welches eigentlich sie sich gewünscht habe. So was aber auch.

Wenn ihr also Lust darauf habt, euch mal wieder so richtig schön aufzuregen, zieht euch das Video rein. Mal schauen ob ihr es bis zum Ende schafft. Dann könntet ihr besagtem Autor auch verraten, wie es ausgegangen ist, der sich lieber einen Nagel ins Knie schlägt, als sich die Geburtstagsfeier eines stinkereichen Mädchens in der Pubertät 17 Minuten lang reinzuziehen.

Stellt euch an dieser Stelle nun bitte das Geräusch eines fallengelassenen Mikros vor, auf welches das Knallen einer Tür folgt…