„Arabische Nächte – Wie die Tage vorher – Sind wie jeder weiß, viel heißer als heiß – Und das immer mehr“ … Wer diesen Disney-Songklassiker aus dem Zeichentrickfilm-Meisterwerk „Aladdin“ jetzt zu summen anfängt, dem dürfte die nun folgende Entwicklung überhaupt nicht schmecken, denn die ist heißer: Mit dem dieser Tage erscheinenden Remake des Märchenfilms erscheint auch eine unvermeidliche Porno-Parodie.

Wie sagt doch so schön eine alte Weisheit aus den Anfangstagen des Internets: „Wenn etwas existiert, dann gibt es auch eine Sexfilm-Version davon.“ Im Falle von „Aladdin“ trifft das jedenfalls zu (wie bei ungefähr jedem anderen Filmerfolg der letzten zehn Jahre). „Alladick“ nennt sich dieses potenzielle … Meisterwerk … für die digitale Heimatfilmabteilung – und geizt auch bei anderen Charakteren nicht mit kreativen Wortspielen.

„Reibt eure Wunderlampen“

Prinzessin Jasmine heißt in dieser Version Jizzman, der freundliche Flaschengeist, im Englischen „Genie“ genannt, hört auf den Namen „Vagenie“. Was was die „Handlung“ betrifft, lassen wir einfach unsere Übersetzung der offiziellen US-Pressemitteilung für sich sprechen:

„Zieh deine Haremshose aus und fang an, deine Lampe zu reiben, denn die magischste musikalische Porno-Parodie aller Zeiten ist da! Aladdick ist die Live-action-, Hardcore-, song-singende, lampengeist-blaue Porno-Parodie von 'Aladdin', und sie wurde von WoodRocket & Pornhub, den geilen Leuten hinter 'Hamiltoe' und 'Game of Bones 2'; kreiert.“

„Als Prinzessin Jizzman auf der Suche nach einem Prinzen ist, der ihre königlichen Genitalien befriedigen kann, trifft sie immer wieder auf Aladdick. Mit Hilfe seines Vagenie und fliegenden Teppichs tarnt er sich als Prinz All D. Aber wird der böse Jafuck ihn verarschen? Findet es in 'Aladdick' heraus.“