Am 18. Mai 2017 heißt es endlich wieder: Im Weltall hört dich niemand schreien: Denn das erhebt „das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ wieder sein bananenförmiges Haupt: ‘Alien: Covenant’, der direkte Nachfolger von ‘Prometheus – Dunkle Zeichen’ kommt an dem Tag ins Kino und lehrt uns einmal mehr, dass wir in der Kälte des Alls nur Beute sind. Weitaus länger als die Inkubationsphase eines Aliens in der Brust seines menschlichen Wirts dauert, mussten die Fans ausharren, doch bald hat das quälende Warten ein Ende, zumindest für uns.

Nicht so für die Crew des Kolonieschiffes „Covenant“. Die gerät bei ‘Alien: Covenant’ nämlich in richtig schlimme Gesellschaft. Auf ihrer langen Reise zu einem abgelegenen Planeten am anderen Ende der Galaxis macht die Mannschaft eine grausige Entdeckung: Mag die zu kolonisierende Welt auch wie ein unberührtes Paradies wirken, so birgt der Ort ein dunkles Geheimnis – und die Tatsache, dass außer der Crew der Covenant bereits ein anderer Bewohner dort lauert: Xenomorphe, wie immer auf der Suche nach neuen lebenden Brutkästen.

Der Beginn einer verzweifelten Flucht und des blanken, kosmischen Grauens. Regie führte einmal mehr ‘Alien’-Altmeister Ridley Scott, der hoffentlich an frühere Erfolge anknüpfen und den Space-Horror zu seinen Wurzeln führen kann. Der Trailer wirkt jedenfalls vielversprechend und mit Michael Fassbender, Danny McBride, Katherine Waterston und Billy Crudup finden sich interessante Charakterköpfe in der Besetzungsliste. Nicht, dass die wichtig wäre, das Alien ist schließlich der Star des Ganzen. Am 18. Mai 2017 jagt es wieder, denn dann kommt ‘Alien: Covenant’ in die deutschen Kinos.