Gewalt zahlt sich nicht aus. Das hat nun auch Rapper 50 Cent zu spüren bekommen. Ein Gericht hat den Star gezwungen, seine sämtlichen Schusswaffen abzugeben. Hintergrund ist eine angebliche Prügelattacke auf seine Ex-Freundin, die im Juni dieses Jahres stattfand.

Am Montag stellte sich 50 Cent seiner Anklage im Gerichtssaal. Er plädierte auf nicht schuldig, wie das Klatschportal TMZ berichtet. Dass er ohne Konsequenzen nicht aus der Sache herausgeht, war ihm aber wohl schon von vornherein klar. Der Richter ordnete am Ende des Prozesses an, dass der Rapper sämtliche Schusswaffen abzugeben und einen Mindestabstand von 90 Metern zu seinem mutmaßlichen Opfer einzuhalten habe.

Dies ist jedoch erst der Anfang der Gerichtslaufbahn des Curtis James Jackson III: Kommenden Monat wird das Verfahren fortgesetzt. Im allerschlimmsten Falle drohen ihm bei einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Haft und Geldbußen in Höhe von maximal 46.000 US-Dollar.

Am 23. Juni soll es zwischen dem Musikstar und seiner Ex-Freundin in ihrer Wohnung zu einem Streit gekommen sein. Er habe die Wohnungseinrichtung demoliert und die Tür eingetreten, nachdem sie sich im Schlafzimmer einsperrte. Daraufhin trat er angeblich auch auf sie ein.
Der während des Streits entstandene Sachschaden beläuft sich auf insgesamt 7100 US-Dollar.

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Quelle: Focus