Knusprig gebratener Bauchspeck. Bacon. Für viele stellt er die fleischgewordene schlechte Ernährung dar – die Herzkrankheit zum Essen. Andere schwören auf ein paar Streifen, insbesondere zum Frühstück und möchten sich dies auch nicht nehmen lassen. Müssen sie auch nicht, denn die Wissenschaft hat sich einmal mehr mit dem Thema Bacon auseinandergesetzt und gesundheitliche Vorteile ausgemacht.

Dem Portal „Healthline“ zufolge sind es sogar gleich mehrere Vorzüge, die der krosse Begleiter für unseren Körper mit sich bringt. Eine 100-Gramm-Portion bietet laut dem Gesundheitsportal nicht nur 37 Gramm hochwertiges tierisches Eiweiß, sondern zudem die Vitamine B1, B2, B3, B5, B6 und B12 in leicht verfügbarer Form. Außerdem ist er reich an Spurenelementen. 

So enthält der Speck etwa satte 89 Prozent der empfohlenen Tagesdosis an Selen sowie 53 Prozent der empfohlenen Tagesdosis an Phosphor. Zudem sind in Spuren auch Stoffe wie Eisen, Magnesium, Zink und Kalium enthalten. Das einzige Problem stellt die Tatsache dar, dass Speck nun mal rein verarbeitetes Fleisch mit einem enorm hohen Salzgehalt ist – genau die beiden Faktoren, die mit Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht werden.

So werden insbesondere Krebs, Blutdruck- sowie Herzerkrankungen von einem Übermaß der beiden Substanzen ausgelöst, wie die Medizin schon lange weiß. Aber wie heißt es so schön: Jedes Gift nur in Maßen?

Quelle: ladbible.com