Hach Kinners, es geht doch nichts über ein saftiges Brathähnchen, findet ihr nicht auch?! Erst die knusprige Haut abziehen, dann die zarten Fleischfetzen abzupfen, herrlich. Und die Tatsache, dass man sich den würzigen Vogel hochoffiziell mit fettigen Fingern reinpfeifen darf, macht das gute alte Hendl nur noch besser.

Die meisten von euch werden ihren Broiler wohl am ehesten vom Grillhaus oder von diesen mobilen Ständen kennen, wo gleich eine ganze Batterie Gummiadler vor sich hin röstet. Dagegen ist natürlich nichts einzuwenden, aber jetzt stellt euch mal vor, wie gut es erst schmecken muss, wenn man sich sein Brathuhn selber zubereitet. Und das auch noch über einer offenen Flamme. Wie das geht, zeigen euch die Grill-Helden von Almazan Kitchen, wie üblich in wundervollen Bildern.

Alles was ihr neben einer Feuerstelle braucht, sind zunächst einmal ein ganzes Huhn, ein Seil, eine große Tomate, Basilikum und Salz. Stopft den Vogel mit den genannten Zutaten, schnürt ihn wie gezeigt ein und hängt den Flattermann zum Rösten neben das Feuer, nicht direkt darüber. Achtet ab und an darauf, dass er sich auch dreht, und platziert nach ungefähr 15 Minuten eine Pfanne unter dem Gockel. Gebt etwas Basilikum in den Saft, der sich darin sammelt, übergießt das Knuspertier immer mal wieder mit dem Sud, und geduldet euch für weitere 1,5 bis 2 Stunden bei einer Rösttemperatur von etwa 180 Grad.

Wer mag, bereitet sich nebenbei noch eine Beilage aus in Öl frittierten Süßkartoffelstreifen zu, aber das ist natürlich optional. Das komplette Rezept nebst den Zutaten findet ihr übrigens auch nochmal auf der offiziellen Seite von Almazan Kitchen. Guten Hunger!