Zwei Dinge, die Frauen ständig wollen: 1. Abnehmen und 2. Essen! Wie das nun genau zusammenpassen soll, darüber müssen wir Männer uns glücklicherweise keine Gedanken machen. Abgesehen davon wäre Nachfragen ohnehin nicht ratsam. Denn wie die Meisten von uns ja sicherlich wissen, werden Frauen, wenn es um ihr Gewicht geht, grundsätzlich etwas…  schwer, um es mal vorsichtig auszudrücken. Wobei allerdings auch diese Formulierung nicht zu verachtende Gefahren birgt. Aber nicht nur in Sachen Nicht-Essen gilt es für den klugen Mann auf Zehenspitzen durch die Beziehung zu tapsen, auch beim Gegenteil, nämlich der Aufnahme von Nahrung, ist größte Vorsicht geboten. Das beweist ein Fall aus England.

Schon mal was von Fressneid gehört? Simon Hill, der Freund einer 34-jährigen Britin namens Diane Clayton offenbar nicht. Dieser war mit besagter Dame zu Gast bei Freunden, wo er schmerzhaft am eigenen Leib erfahren musste, was es heißt, einer Frau das Futter streitig zu machen. Dort hätte sich Diane nämlich eigentlich gerne ein paar der angebotenen Pommes einverleibt, allerdings war Simon schneller und verdrückte die ganze Portion dreist alleine. Großer Fehler!

"Bitte, lasst mich rein! Meine Frau ist wütend!"

Wie die Staatsanwältin Parveen Akhtar später berichten sollte, machte das Diane so dermaßen wütend, dass sie ihrem Freund dafür eine Ohrfeige verpasste. Doch das war nur der Anfang: Die wutentbrannte Furie stürmte in die Küche, schnappte sich ein Messer und ging damit auf den Gierschlund los. Sie versetzte Simon mehrere leichte Stichverletzungen, woraufhin das schräge Paar die Wohnung der Freunde verließ. Simon kam jedoch bald darauf zurück und bat um Asyl für die Nacht, „zu seiner eigenen Sicherheit“.

Am nächsten Morgen stand Diane allerdings ebenfalls wieder auf der Matte, um mit Simons Abreibung fortzufahren. Später sollte sie die Körperverletzung vor Gericht zugeben und wurde schließlich zu sechseinhalb Monaten Haft verurteilt.

Haben wir da jemanden 'PMS' sagen hören? Seid bloß vorsichtig! Wenn das eine Frau hört, kann das übel enden. Stecken doch alle unter einer Decke. Mist, und schon denken wir wieder an Sex…

Quelle: focus.de