Frikadellen mal anders: Die Beef Fritters – Der äonenalte Kampf um die urdeutsche Frage aller Fragen, ob Frikadellen nun Frikadellen, Buletten oder Fleischklopse heißen wird wohl niemals geklärt werden. Klar ist, dass unzählige Menschen ihre Frikadellen – der Verfasser ist Norddeutscher und wird sich niemals dazu herablassen, „Buletten“ zu sagen, setzt also eure liebste Bezeichnung selbst ein – lieben. Doch auf Dauer kann das immergleiche Rezept langweilig sein. Hier kommen die „Beef Fritters“ als leckerer Snack in Spiel.

Der Name gibt es preis, dies ist kein deutsches Rezept, sondern stammt aus den USA. Genauer gesagt von den allseits beliebten „BBQ Pit Boys“ auf YouTube, die uns hier bei MANN.TV mit ihren Videorezepten vom Grill schon so manches Mal über ein themenarmes Sommerloch geholfen haben. Denn Grillrezepte gehen bekanntlich immer, vor allem, wenn es die ebenso einfachen wie kreativen Klassiker dieser sympathischen Bartträger sind.

Deren Rezepte sind dabei so einfach nachzukochen, dass man auch ohne Englischkenntnisse in der Regel gut klarkommt. Daher liefern wir euch an dieser Stelle eine Übersetzung der benötigten Zutaten – für den Rest folgt ihr einfach dem Video. Ihr benötigt:

Panko (asiatisches Paniermehl, quasi flockige Stückchen vom Weißbrot), eine Fleischerzwiebel, Gewürzpulver wie SPG (Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver) sowie weißen Pfeffer, eine BBQ-Sauce eurer Wahl, Hackfleisch, Sonnenblumenöl zum Braten, eine Fritteuse/Topf mit Frittierfett, eingelegte Peperoni, Eier, Mehl und gekochte Kartoffeln. Der Rest ist zuschauen und geht auch ohne Zeitangaben „Pi mal Daumen“.

Achtet nur darauf, alles schön goldbraun zu machen, viel Spaß beim Nachkochen!